• Alex Wulkow

Weihnachts-Gin und mehr von Sipsmith


Oh Tannenbaum, wie grün schmecken deine Blätter? Diese Frage lässt sich mit einer neuen Sonderedition, dem Christmas Tree Gin von Sipsmith, beantworten. Zum klassischen Wacholdergeschmack gesellen sich hier u.a. Kiefer- und Fichtennadelaromen. Den Weihnachts-Gin gibt‘s aktuell im Feinkosthaus Dallmayr käuflich zu erwerben.

Wir durften im Weinkeller des Hauses vor wenigen Tagen die ganze Palette von Sipsmith verkosten, die in der eigenen Londoner Kupfer-Destillerie hergestellt wird. Also den normalen, klassischen London Dry Gin, den noch etwas kräftigeren V.J.O.P. Gin (die Abkürzung steht für „Very junipery over proof“) und den subtil-aromatischen Sloe Gin mit Schlehen. Markenbotschafter Magnus Tobler erzählte uns außerdem viel zur Historie der Wacholder-Spirituose und speziell zur Kultur des London Dry Gins. Besonders spannend zu erfahren war auch, dass der Gin & Tonic im Winter in England früher (also vor dem Siegeszug der Zentralheizung) gerne heiß getrunken wurde.

Genau das führte uns Marken-Mitbegründer Jared Brown in der Herzog Bar am Stachus ein paar Tage später dann auch noch mal live vor Augen, mit einer Art glühendem Heizstab. Damit heizte er dem schon abgekühlten Drink noch mal ordentlich ein. Neben dem heißen Gin & Tonic probierten wir auch noch den „Hot Mulled Sloe Gin“ und müssen zugeben: die Gin-Drinks sind echt eine schöne Alternative zum ewigen Glühwein am Weihnachtsmarkt. Im Herzog gibt es sie bis zum 4. Adventswochenende von Donnerstag bis Samstag an der Weihnachtshütte auf der Terrasse.

#Gin #Bar

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